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TÜRKISCHE ELTERNVEREINIGUNG IM RAUM BURGAU e.V

I. Name und Sitz

a) Der Verein führt den Namen: Türkische Elternvereinigung im Raum Burgau

b) Der Verein hat seinen Sitz in Bleichstr. 58  89331 Burgau.

c) Geschäftsjahr ist Schuljahr

d) Der Verein ist in das Vereinsregister einzutragen.

II .Ziele des Vereins

a) Der Förderverein bezweckt, die Verbindung der Eltern mit deutschen Schulen, die die türkischen Kinder und Jugendlichen besuchen, zu verstärken.

b) Die Probleme der türkischen Schüler an deutschen Schulen anzunehmen und zu lösen.

c) Die Verbindung der Schüler und Jugendlichen zu ihrer Kultur, ihren Sitten und Gebräuchen nicht abbrechen zu lassen und ihre Weiterentwicklung zu fördern.

d) Die sozialen und ökonomischen Bedingungen der türkischen Jugendlichen innerhalb der deutschen Bevölkerung zu verbessern.

e) Für Schüler und Eltern Kurse anzubieten, die Bedürfnissen nach geistiger, körperlicher und persönlicher Weiterentwicklung entgegenkommen. Diskussionsrunden, Theateraufführungen, Seminare, Ausflüge, Konferenzen und ähnliches mehr zu organisieren.

f) Offizielle Feste und Feiertage in ihrer jeweiligen Besonderheit zu begehen.

g) Der Verein beschäftigt sich nicht mit politischen Themen. 

III. Gemeinnützigkeit des Vereins

a) Die Arbeit des Vereins dient dem Austausch und dem Dialog zwischen Türken und Deutschen. Der Verein macht bei seiner Arbeit keinen Unterschied in Sprache, Religion, Rasse oder Geschlecht.

b) Der Verein verfolgt ausschließlich gemeinnützige Zwecke und nicht eigenwirtschaftliche Interessen.

c) Mit Vereinen gleicher Zielsetzung wird eine Kooperation angestrebt.

d) Das Vereinsvermögen wird ausschließlich für gemeinnützige Zwecke verwendet.

e) Die Mitglieder erhalten für ihre Tätigkeiten im Verein keine Bezüge.  

IV. Mitgliedschaft a) Alle Volljährigen können Mitglied werden.

b) In den Förderverein können des Weiteren fördernde Mitglieder aufgenommen werden, die das Vereinsziel mittragen wollen. Sie dürfen wählen oder gewählt werden.

c) Wer Mitglied werden will, muss nach Kenntnisnahme der Satzung einen schriftlichen Antrag stellen. Innerhalb eines Monats entscheidet der Ausschuss über den Antrag und antwortet schriftlich. Wird dem Antrag nicht stattgegeben, kann der Antrag der Mitgliederversammlung vorgelegt werden. Die Entscheidung der Mitgliederversammlung ist verbindlich.

d) Mit Entrichtung des ersten Monatsbeitrages beginnt die Mitgliedschaft.

e) Es Bedarf einer dreimonatigen Mitgliedschaft um wählen, bzw. sich zur Wahl aufstellen zu können. 

V. Ende der Mitgliedschaft

Die Mitgliedschaft endet:

a) bei Austritt des Mitglieds (schriftlich)

b) im Todesfall des Mitglieds

c) im Fall des Ausschlusses durch den Vorstand Ein Mitglied wird ausgeschlossen wenn:

1) Er wissentlich und vorsätzlich gegen die Ziele des Vereins gehandelt hat.

2) Trotz Ermahnung sich nicht angemessen benimmt.

3) Wenn er seinen Mitgliedsbeitrag nicht mehr zahlt.

4) Wenn er sich den Entscheidungen des Vorstandes widersetzt. Ausschluss eines MitgliedsDer Ausschluss erfolgt durch einen mehrheitlichen Beschluss des Vorstandes. Der Ausschluss wird dem Mitglied schriftlich mitgeteilt. Innerhalb eines Monats kann gegen diesen Beschluss Widerspruch eingelegt werden. Sollte dieser Widerspruch eine positive 2/3 Mehrheit der Anwesenden der Mitgliederversammlung erhalten, bleibt die betreffende Person weiterhin Mitglied.       

VI. Aufgaben und Rechte der Mitglieder

a) Alle Mitglieder haben das Recht, an Mitgliederversammlungen teilzunehmen und ihre eigene Meinung zu vertreten.

b) Sie haben das Recht, zu wählen und gewählt zu werden.

c) Die Arbeit des Vereins ist zu unterstützen, seine Mittel und Zwecke zu schützen und die Beiträge sind ordnungsgemäß zu zahlen. 

VII. Aufbringen der Vereinsmittel

a) Die Mitgliederversammlung bestimmt den Mitgliedsbeitrag. Mitgliedsbeitrag ist zum 1 des Monates zu entrichten. Der Monatsbeitrag ist auf ein Bankkonto zu überweisen.

b) Spenden werden unterschrieben und quittiert.

c) Andere Mittel aus Veranstaltungen oder durch Tätigkeiten im Sinne des Vereins, z. Bsp. 23.April Kinderfest. 

VIII. Verwendung der Vereinsmittel

a) Der Verein darf außerhalb seiner Ziele keiner Personen oder anderen Institutionen Gelder zur Verfügung stellen.

b) Die Verwendung der Vereinsmittel darf nur den Zielen des Vereins dienen. Diese müssen durch Quittungen belegt werden.

c) Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins fällt das Vermögen an die Elterninitiative krebskranker Kinder Augsburg e.V.

d) Die Verwendung der Vereinsmittel wird durch Beschluss des Vorstandes bestimmt.

e) Das Geld des Vereins ist auf einem Konto einer Bank eingezahlt. Nur der 1.Vorsitzender zusammen mit dem Kassenführer hat Zugriff zu dem Konto. 

IX. Organe des Vereins

a) Mitgliederversammlung (siehe § 10)

b) Vorstand (siehe §11)c) Kassenführer (siehe § 12) 

X .Mitgliederversammlung

a) Die Mitgliederversammlung ist das höchste Organ des Vereins. Sie wählt den Vorstand

b) Der  Vorstand  des Vereins hat die Mitgliederversammlung in den ersten zwei Monaten des Schuljahres (September –Oktober) einzuberufen.

c) Die Mitglieder werden mindestens zwei Wochen vorher schriftlich durch den Vorstand zur Versammlung eingeladen.

d) Der Vorstand kann auch jederzeit eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen. Hierzu ist er verpflichtet, wenn Vereinsinteresse es erfordert oder der 10. Teil der Stimmberechtigten Mitglieder dies unter Angabe des Zwecks und der Gründe schriftlich verlangt. (BGB § 37)

e) Die Versammlungen werden vom 2. Vorsitzenden geleitet, falls der 1.Vorsitzende verhindert sein sollte.

f) Die Protokolle der Versammlungen erstellt der Schriftführer oder ein zu diesem Zweck bestellter/gewählter Vertreter und unterschreibt sie

g) Die Entlastung des Vorstandes durch die Mitgliederversammlung wird, wenn kein besonderer Antrag vorhanden ist öffentlich vorgenommen. Zur Abstimmung müssen die Mitglieder persönlich anwesend sein.

h) Die Mitgliederversammlung muss für die Entlastung der vorgetragenen Berichte der Vorstandsmitglieder zustimmen. Sollte dies nicht der Fall sein, ist der Rechtsweg nicht ausgeschlossen.

i) Eine absolute Mehrheit aller stimmberechtigten Mitglieder ist erforderlich für Satzungsänderungen,  die. Auflösung oder Aufhebung des Vereins . In den übrigen Fällen entscheidet die  Mitgliederversammlung mit der einfachen Mehrheit  der erschienenen Mitglieder.

j) Eine außerordentliche oder verlegte Sitzung wird wie eine erste Mitgliederversammlung geführt.

k) Die Wahl der einzelnen Vorstandsmitglieder kann sowohl durch Stimmzettel als auch mit Handzeichen durchgeführt werden. Kein Mitglied wird zu einer Stimmabgabe gezwungen. Die Auszählung der Stimmen findet öffentlich statt.

l) Bei Mitgliederversammlungen, die ordentlich oder außerordentlich sind, und die absolute Mehrheit nicht erreicht wird, wird die Versammlung um 2 Wochen verschoben. Es muss am gleichen Ort und zur gleichen Uhrzeit stattfinden. Bei der 2. Versammlung  entscheidet die einfache Mehrheit der erschienen Mitglieder.. Mit den anwesenden Mitgliedern wird der Tagungsablauf besprochen.         

XI. Vorstand

a) Der Gesamtvorstand ist nach der Mitgliederversammlung das zweithöchste Organ im Verein. Er erfüllt den Zweck des Vereins.  

b) Vorstand im Sinne des  § 26 BGB (Vertretung gerichtlich und außergerichtlich)  sind der 1. und der 2.Vorsitzende. Jeder von ihnen hat Einzelvertretungsbefugnis; die des 2. Vorsitzenden wird im Innenverhältnis  jedoch auf den Fall der Verhinderung des 1. Vorsitzenden beschränkt.

c) Der Vorstand besteht aus bis zu 10  Mitgliedern. Dieser bleibt 2 Jahr im Amt. 1. Der Vorstand des Vereins besteht aus dem Vorsitzenden, dem 2. Vorsitzenden, dem Schatzmeister und dem Schriftführer. 3. Ferner können dem Vorstand bis zu 5 Beisitzer angehören, die von der Mitgliederversammlung gewählt werden.4. Dem Vorstand kann zusätzlich ein durch die Mitgliederversammlung gewählter Ehrenvorsitzender angehören. Er ist stimmberechtigt.

d) Nimmt ein Vorstandsmitglied ohne Entschuldigung an drei aufeinander folgenden Sitzungen nicht teil, wird er vom Vorstand ausgeschlossen. Für diesen wird ein Ersatzmitglied in den Vorstand gewählt.

e) Die  Vorstandsmitglieder werden durch die Mitgliederversammlung mit relativer Stimmenmehrheit der anwesenden Mitglieder gewählt. Diese treffen sich innerhalb einer Woche und verteilen die Ämter selbst.

f) Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens zwei Vorstandsmitglieder anwesend sind. Die Leitung der Sitzung erfolgt durch den Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung durch den 2. Vorsitzenden.

g) Bei Neuwahlen ist der alte Vorstand verpflichtet, innerhalb von zwei Wochen, sämtliche Mittel und schriftliche Unterlagen des Vereins dem neu gewählten Vorstand zu übergeben.

h) Alle Beschlüsse werden im Beschlussheft niedergelegt und von den Vorstandsmitgliedern unterzeichnet.

i) Der Vorstand ist bei Anwesenheit von seinen Mitgliedern beschlussfähig. Sollte ein Beschluss keine Mehrheit finden, gilt die Stimme des Vorsitzenden doppelt.

j) Der Kassierer verwaltet die Konten des Vereins und führt die laufenden Rechnungsgeschäfte. Bei einer Schuldenaufnahme muss die Mitgliederversammlung zustimmen.

k) Die benötigten Vereinsmittel werden durch den Vorstand besorgt. Der Vorstand unterstützt die Lehrer bei ihren schulischen Verpflichtungen.

l) Der Sekretär erledigt die Schriftführung des Vereins.

m) Der Vorstand bleibt nach Ablauf der Amtszeit bis zur nächsten Neuwahl im Amt. 

XII. Kassenprüfer

a) Die Kassenprüfer werden durch die Mitgliederversammlung gewählt.

b) Es sind 3 Kassenprüfer sowie 2 Ersatzprüfer zu wählen.

c) Die Kassenprüfer haben die Aufgabe viermal im Jahr die Kasse des Vereins zu prüfen.

Diese Satzung besteht aus 12§   

 

 
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